Venezuelas Nationalspielerin Deyna Castellanos hat zwei Länderspiele abgesagt. Der Grund: Sie lebt und spielt in den USA - und spricht von Angst, nicht zurückkehren zu dürfen. mehr
Donald Trump zerstört zwar weiter demokratische Normen, aber FIFA-Präsident Gianni Infantino sucht trotzdem die Nähe zum US-Präsidenten. Es ist eine Beziehung, die für beide nützlich sein kann. mehr
FIFA-Präsident Gianni Infantino sucht die Nähe zu US-Präsident Donald Trump und gibt dabei auch die "politische Neutralität" des Fußball-Weltverbandes preis. mehr
+++ Fußball: Trump erklärt WM 2026 zur Chefsache +++ Mit dem Slogan "Together WE Rise" will der DFB die Frauen-EM nach Deutschland holen +++ Leichtathletik: Ogunleye locker in EM-Finale im Kugelstoßen +++ Tennis: Nach Zverev scheitert auch Lys in Indian Wells +++ Basketball: Nikola Jokic stellt neuen Rekord auf mehr
Freund von Putin, Freund von Trump: FIFA-Präsident Gianni Infantino wohnt einer bizarren Veranstaltung im Arbeitszimmer des US-Präsidenten bei, der die WM 2026 zur Chefsache erklärt. mehr
Erst die Vertragsverlängerung von Julian Nagelsmann, dann der Festakt zum 125-jährigen Jubiläum – nach einem ereignisreichen Tag in seinem Gründungsort Leipzig blickt der DFB positiv in die Zukunft. mehr
Am 28. Januar 1900 wurde in der Leipziger Gaststätte "Zum Mariengarten" der Deutsche Fußball-Bund gegründet. Und in der Messestadt treffen sich und feiern am Freitag hochrangige Fußballvertreter das 125-jährige Jubiläum. mehr
Die FIFA hat die WM 2030 an Spanien, Portugal, Marokko, Uruguay, Paraguay und Argentinien vergeben. Die WM 2034 findet in Saudi-Arabien statt. mehr
FIFA-Präsident Gianni Infantino verkündet beim FIFA-Kongress in Bangkok, dass die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien ausgetragen wird. Die Bewerbung von Deutschland, Belgien und den Niederlanden zieht den Kürzeren. mehr
Das Strafverfahren gegen den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino im "Fall Lauber" ist eingestellt worden. Dabei ging es um Verletzung des Amtsgeheimnisses und Amtsmissbrauch. mehr
FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht über die Vergabe der Weltmeisterschaft 2030. Diese soll auf drei verschiedenen Kontinenten stattfinden und das hundertjährige Jubiläum der Fußball-Weltmeisterschaft feiern. mehr
Gianni Infantino hat sich erstmals zu dem übergriffigen Kuss von Spaniens Verbandschef Luis Rubiales nach dem WM-Finale geäußert. "Das hätte niemals passieren dürfen", schrieb der FIFA-Präsident. mehr
Bei der WM der Männer war FIFA-Präsident Gianni Infantino im Ausrichterland Katar allgegenwärtig. Bei der WM der Frauen ist das anders. Der Schweizer bricht zu einer geplanten Reise auf. mehr
Die FIFA schüttet bei der WM der Frauen Rekordprämien aus. Dass die Gelder auch bei den Spielerinnen ankommen, vermag Weltverbandspräsident Gianni Infantino aber nicht garantieren. mehr
Auf der Eröffnungspressekonferenz der WM der Fußballerinnen erinnert der FIFA-Präsident an seine Rede vor der WM in Katar. In Neuseeland und Australien will er möglichst viel Fußball schauen. mehr
Bereits 2013 hatte die FIFA eine Task Force im Kampf gegen Rassismus eingesetzt. Kurz nach Infantinos Wahl im Jahr 2016 wurde das Gremium eingestellt. Nun gibt es einen neuen Anlauf. mehr
Zehn Wochen vor der anstehenden Frauen-WM in Australien und Neuseeland stecken die FIFA und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland sowie anderer europäischer Länder noch immer in Verhandlungen um die TV-Rechte. mehr
Nach einem erneuten Rassismus-Vorfall in Italien meldet sich der FIFA-Chef. In einem Beitrag in den sozialen Medien fordert Infantino harte Strafen gegen die auffälligen Fans. mehr
Die Düsseldorfer EG, sportlich aus der DEL abgestiegen, bekommt tatsächlich die nicht mehr erhoffte Mini-Chance auf den Klassenerhalt. Zweitligist Ravensburg muss dafür das siebte Spiel gegen Dresden gewinnen. mehr
Ein Tor in der Nachspielzeit durch Jule Brand sorgt für den Erfolg der "Wölfinnen", die dadurch den zweiten Tabellenplatz verteidigen. mehr
DFB-Sportdirekter Rudi Völler hat Antonio Rüdiger wegen seines Fehlverhaltens im spanischen Pokalfinale eine deutliche Rüge erteilt. Sonst gibt es fürs Nationalteam aber wohl keine Konsequenzen. mehr
Borussia Mönchengladbach hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem Minus abgeschlossen. Das wurde auf der Jahreshauptversammlung bekannt. mehr
Die Detroit Pistons stehen in den NBA-Playoffs vor dem frühen Aus - nach einem sehr umstrittenen "No-call", der im Anschluss als Fehlentscheidung gewertet wurde. mehr