Fußball | Regionalliga Diese Klubs bewerben sich um die Regionalliga Nordost

Stand: 27.03.2025 16:20 Uhr

Um auch künftig höherklassigen Fußball spielen zu dürfen, müssen die Vereine Jahr für Jahr ihre Wirtschaftlichkeit unter Beweis stellen und die Zulassungsunterlagen beim Nordostdeutschen Fußballverband einreichen. Am Donnerstag (27. März) war Abgabeschluss.

Manche Vereine reizten die Frist bis zur letzten Stunde aus, 12 Uhr waren dann aber erwartungsgemäß die Unterlagen aller 18 Regionalliga-Klubs da. Spannender war fast der Blick in die Oberliga. Welche Mannschaften der Nord- und Südstaffel planen den Aufstieg in die vierte Liga?

Wie der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) bekanntgab, haben erwartungsgemäß alle derzeitigen Regionalligisten die Unterlagen eingereicht. Aus den Oberligen sind folgende Vereine dabei:

Oberliga Süd

  • VfB Germania Halberstadt
  • 1. FC Magdeburg II
  • VfB Auerbach
  • VfB 1921 Krieschow
  • VfL 96 Halle
  • RSV Eintracht 1949

Oberliga Nord

  • SV Lichtenberg 47
  • F.C. Hansa Rostock II
  • BSV Eintracht Mahlsdorf
  • SV Tasmania Berlin
  • BFC Preussen

Die Vereine müssen, natürlich neben der sportlichen Qualifikation, nun einige Voraussetzungen des NOFV, insbesondere infrastrukturelle und organisatorische Kriterien, erfüllen. Ob diese gegeben sind, prüft der Verband. Mit einer Zu- oder Absage dürfen die Vereine voraussichtlich bis zum 25. Juni 2025 rechnen.

NOFV und Vereine wollen beim Aufstiegsgipfel Lösung finden

Lok, Halle und Jena bewerben sich auch für die 3. Liga

Bereits Anfang März hatten drei Vereine aus der Regionalliga-Nordost die Drittliga-Lizenz beantragt. Neben Spitzenreiter Lok Leipzig reichten auch der Regionalliga-Zweite Hallescher FC, sowie Carl Zeiss Jena die Unterlagen ein. Allerdings sind die Hürden für die 3. Liga deutlich höher.

Unter anderem wird eine Rasenheizung gefordert. Während die Schmuckkästchen in Halle und Jena diese vorweisen können, muss Lok diesbezüglich nachverbessern. Dagegen hat Lok sportlich die besten Karten. Acht Spieletage vor dem Saisonende führen die Schützlinge von Jochen Seitz die Tabelle mit sieben Punkten vor dem HFC an.

sst